Sunrise


Mitten im Wind

Leise pfeift der Wind ein Ton

Ich seh ihn nicht, doch hör ihn schon

Verweil zumal, nur schneller Schritte

Führt er mich in seine Mitte

 

Angelangt, voll Angst gebangt

Erreiche ich und geh entlang

Der Zweifel nimmt mich an die Hand

Und zeigt mir Hoffnung und ich stand

 

ganz allein, doch nicht verlassen

dacht daran mich selbst zu hassen

doch die Liebe stark genug

die mich fort auf Händen trug

 

Seltsam diese Zweigefühl

Ich in meinem Geiste wühl

Finde etwas, spürbar kühl

Ist es auch nur Selbstkalkül

 

Der Tag des Anfangs den ich mied

Wurd Tag für Tag zum Seelenschmied

Und hoffentlich nur wohl gesonnen

Hab ich Sinn für mich gewonnen

 

Denn mein Ziel ist klar gesteckt

Die Wut muss weg, und Kraft ich steck

In Wege die mir Heilung bringen

Aufpassen und nicht Abbringen

 

Darum bleib, so stark ich kann

Und steh ich auch vor Mauern dann

Geh ich mit großen starken Schritten

In des Windes wahre Mitten

3.7.05 00:20
 


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